Strom und Wärme

Einfamilienhaus

 

 

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BHKW im Einfamilienhaus

Üblicherweise werden BHKW aus ökonomischen Gründen zusammen mit einem Heizkessel eingesetzt, das BHKW erreicht dann lange Laufzeiten, die Investitionskosten je produzierter kWh elektrischer Energie reduzieren sich damit.

Der monovalente BHKW-Betrieb (ohne Heizkessel) im Einfamilienhaus ist  gegenüber  der Wärmeerzeugung im konventionellen Heizkessel trotz der Stromerzeugung nicht wirtschaftlich.

Findet jedoch ein Vergleich zwischen monovalenter  BHKW-Anlage und andererseits Brennwertkessel mit thermischer Solaranlage statt (oft in Einfamilienhäusern eingesetzt), stellt das BHKW bereits eine sehr interessante Variante dar, und dies bei deutlich größeren CO2-Einsparungen für die Umwelt.  

Das monovalente BHKW ist also eine Variante für den umweltbewussten Immobilienbesitzer.

 

HKA im Einfamilienhaus, Münzenberg 

BHKW mit Pufferspeicher und WWB, Betrieb monovalent ohne Heizkessel

 

 

 

 

 

 

 

 

Hydraulikschema BHKW mit Pufferspeicher und WWB, Betrieb monovalent ohne Heizkessel

 

BHKW im Einfamilienhaus, Münzenberg

 

Aus Wirtschaftlichkeitsuntersuchung Einfamilienhaus

Wohnfl. 190 m²,  5 Personen-Haushalt, Bauj. 1999

BHKW mit 5,3 kW el. Leistung

Jahresstrombedarf Gebäude: 7667 kWh/a
Jahresstromerzeugung BHKW: 13386 kWh/a
davon Eigennutzung: 3400 kWh/a
Einspeisung ins öffentliche Netz: 9968 kWh/a
     - davon im HT (Hochtarif, Tagstrom) 9359 kWh/a
     - davon im NT (Niedertarif, Nachtstrom) 609 kWh/a
Zusatzstrombezug 3667 kWh/a

 

- eine Informationsseite der GLIZIE GmbH 

 

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