Strom und Wärme

Brennstoffzelle

 

 

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Brennstoffzellen-BHKW 

Brennstoffzellen  wandeln wasserstoffreiche Gase mit Sauerstoff elektrochemisch zu Wasser um. Aus diesem Prozess, der im Prinzip umgegehrt zur Elektrolyse abläuft, wird direkt elektrische Energie gewonnen.
Die Technologie der Brennstoffzelle eignet sich auch für die Kraft-Wärme-Kopplung. 

Eine Brennstoffzelle besteht aus drei Schichten Anode, Elektrolyt und Kathode. Zur Erreichung höherer Spannungen werden die Brennstoffzellen zu einem Stapel in Reihe geschaltet.

Beim Brennstoffzellen-BHKW wird der  von der Brennstoffzelle erzeugte Gleichstrom in einem Wechselrichter in Wechselstrom umgewandelt. Die Abwärme der Brennstoffzelle wird über einen Kühlkreislauf ausgekoppelt und zu Heizzwecken genutzt.

Der notwendige Wasserstoff  muss im Reformer durch Abspalten aus wasserstoffhaltigen Brennstoffen erzeugt werden. Aus Erdgas wird beispielsweise der Wasserstoff abgespalten, die im Erdgas enthaltenen Kohlenstoffanteile müssen einer zusätzlichen Verbrennungseinrichtung zugeführt werden (Verbrennungsmotor, Brenner oder Gasturbine).

Vorteile des Brennstoffzellen-BHKW gegenüber dem Motor-BHKW

bulletgute Regelbarkeit der Leistung
bullethohe elektrische Wirkungsgrade (40 bis 55 %) auch im Teillastbereich
bulletgeringer Wartungsaufwand
bulletgeringe Schall- und Schadstoffemissionen

Nachteile des Brennstoffzellen-BHKW gegenüber dem Motor-BHKW

bulletgeringe Betriebserfahrungen
bullethohe spezifische Investitionen
bulletkeine direkte Verwendung von Primärenergie (z. B. Erdgas) möglich
 

- eine Informationsseite der GLIZIE GmbH 

 

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