Strom und Wärme

Regelung

 

 

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BHKW im Heizungsnetz, Einbindungsbeispiele 

 

BHKW im Hauptrücklauf zum Kessel, Beispiel

 

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Hydraulikschema BHKW mit Pufferspeicher und WWB, Betrieb mit NT-Kessel

Der Temperaturfühler für die Anforderung der Wärmeerzeuger befindet sich im Hauptvorlauf zu den Verbrauchern. Wird der Sollwert unterschritten, schaltet das BHKW ein.

Die Solltemperatur wird abhängig von der Außentemperatur bestimmt. Ist jedoch die WW-Speicherladung aktiv, wird dies an das BHKW gemeldet, der Sollwert für den Hauptvorlauf wird gegebenenfalls entsprechend angehoben.

Reicht die Wärmeerzeugung des BHKW aus, ist der Kessel gesperrt.

Das BHKW schaltet aus, wenn die BHKW-Rücklauftemperatur den Maximalwert erreicht hat.

 

BHKW parallel zum Kessel und zum Pufferspeicher, Beispiel

Die Kesselpumpe sollte hier temperaturabhängig geregelt werden, um bei Kesselbetrieb eine Überströmung zu vermeiden (Überströmung: Der Kessel heizt sich über den Pufferspeicher selbst den Rücklauf auf).

Der Temperaturfühler für die Anforderung der Wärmeerzeuger befindet sich im oberen Teil des Pufferspeichers (oder der hydraulischen Weiche), so wird die durch das BHKW eingespeiste Wärme mit erfasst. Erst wenn der Speicher thermisch geleert ist - also bei Unterschreitung der Solltemperatur, die abhängig von der Außentemperatur ist -  wird das BHKW angefordert. Das BHKW schaltet aus, wenn die BHKW-Rücklauftemperatur den Maximalwert erreicht hat. Damit werden lange Laufzeiten pro Startanforderung erzielt. 

Erst wenn der Speicher thermisch geleert ist, wird das BHKW angefordert. Das BHKW schaltet aus, wenn die BHKW-Rücklauftemperatur den Maximalwert erreicht hat. Damit werden lange Laufzeiten pro Startanforderung erreicht. 

Ist die WW-Speicherladung aktiv, wird dies an das BHKW gemeldet, der Sollwert für den Hauptvorlauf wird entsprechend angehoben.

Reicht die Wärmeerzeugung des BHKW aus, ist der Kessel gesperrt.


        Erzeugerkreis                                                 Verbraucherkreis

Hydraulikschema BHKW mit Pufferspeicher und WWB, Betrieb mit Brennwertkessel

 

BHKW parallel zum Pufferspeicher, ohne Spitzenkessel, Beispiel

 

 

 

 

 

 

 

Hydraulikschema BHKW mit Pufferspeicher und WWB, Betrieb monovalent ohne Heizkessel

Der Temperaturfühler für die Anforderung des BHKW befindet sich im oberen Teil des Pufferspeichers, erst wenn der Speicher thermisch geleert ist - also bei Unterschreitung der Solltemperatur, die abhängig von der Außentemperatur ist -  wird das BHKW angefordert. Das BHKW schaltet aus, wenn die BHKW-Rücklauftemperatur den Maximalwert erreicht hat. Damit werden lange Laufzeiten pro Startanforderung erzielt. 

Ist die WW-Speicherladung aktiv, wird dies an das BHKW gemeldet, der Sollwert für den Hauptvorlauf wird entsprechend angehoben.

 

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